LUVE Publishing

Willkommen in der Welt der Bücher und eBooks

Der Trend Intervallfasten.

Was steckt dahinter? Und warum wird Intervallfasten mit dem Nobelpreis in Verbindung gebracht? Wir haben Antworten und einen Buchtipp.

Essen wie unsere Vorfahren

Intervallfasten mag auf den ersten Blick als neueste Diätidee auf Sie wirken. In Wirklichkeit entpuppt sich das Ernährungskonzept jedoch als alter Klassiker mit einer sehr langen Geschichte. Schon unsere Vorfahren haben – vermutlich aus anderen Gründen – zwischen den Mahlzeiten immer wieder Fastenperioden eingebaut. Viele Jahrtausende waren die Menschen Jäger und Sammler und mussten immer wieder kürzere und längere Perioden des Nichtessens überbrücken. Evolutionär betrachtet sind die kurzen Abstände zwischen dem Essen und die ständige Verlockung durch Lebensmittel völlig unnatürlich. Fasten ist somit ein über Jahrtausende erprobtes Überlebensprogramm und keine Erfindung der modernen Gesellschaft. Lediglich die Erkenntnisse zu den vielen positiven Auswirkungen des Fastens sind relativ neu. Erst vor kurzem, im Dezember 2016, hat der japanische Zellforscher Yoshinori Ohsumi für seine Forschungsergebnisse den Medizin-Nobelpreis erhalten. Seit diesem Zeitpunkt ist das spannende Ernährungsthema auch vermehrt in den Mittelpunkt der Wissenschaft und Medienwelt gerückt.

Was passiert beim Fasten im Körper?

Die Vorzüge des Intervallfastens sind breit gefächert: Von der Reduktion des Gewichts, hin zu einem besseren Immunsystem, präventiver Krebsvorbeugung und dem Anti-Aging-Effekt kann durch kurze Fastenpausen viel Positives im Körper ausgelöst werden. Um die Bandbreite an Vorzügen besser zu verstehen, müssen wir uns jedoch erst die grundlegende Frage stellen: Was tut sich im Körper während des Fastens? Nach über zwanzig Forschungsjahren entdeckte der besagte japanische Zellforscher, dass beim Essen stets Abfallprodukte in den menschlichen Zellen anfallen. Idealerweise verwertet der Körper diesen „Zellmüll“ im Anschluss an das Essen und sorgt somit wieder für aufgeräumte Verhältnisse. Einzige Voraussetzung für diesen Selbstreinigungsprozess in den Zellen ist das kurzzeitige Stoppen der Nahrungszufuhr. Genau genommen setzt die Autophagie – so wird der Selbstreinigungsprozess im wissenschaftlichen Diskurs genannt – nach circa 12 Fastenstunden ein. Wird dem Körper diese Aufräumzeit nicht gewährt, steht er über kurz oder lang vor einem Müllproblem und kann seinen Tätigkeiten nur mehr erschwert nachgehen. Im Klartext heißt das nun: Fehlende Esspausen führen zu ineffektiv arbeitenden Zellen und infolgedessen zu Krankheiten verschiedener Art! Drehen wir diese Erkenntnis jedoch ins positive Licht, so verdeutlicht sie uns die enorme Bedeutung von Fastenpausen für unseren Körper: Gesunde Zellen sind das Geheimrezept für die Abwehr von Krankheiten, die Verzögerung des Alterungsprozesses und das Erreichen des Wunschgewichts. 

Die vielen positiven Auswirkungen des Fastens

Vom klassischen 16/8-Rhythmus, bei dem täglich 16 Stunden gefastet und 8 Stunden normal gegessen wird, hin zum 5/2-Rhythmus, bei dem wöchentlich an 2 Tagen gefastet und an 5 Tagen ohne Einschränkung gespeist werden darf, bietet das Intervallfasten verschiedenste Varianten. Die Bedürfnisse und Anforderungen im Alltag sind bei solch einer Nahrungsumstellung von Mensch zu Menschen sehr unterschiedlich. Was für den einen leicht umsetzbar ist, fällt dem anderen ungleich schwerer. Ein flexibles Konzept hilft an dieser Stelle den individuell passenden Fastenrhythmus zu finden und ihn langfristig, ohne großen Aufwand einzuhalten. Spontane Essenseinladungen stellen damit keine unerwünschten Zwischenfälle mehr dar, sondern können durch das Verschieben des Fastenfensters leicht in den Alltag integriert werden. Was zu Beginn nach jeder Menge Disziplin klingt, wird Ihnen mit jedem Tag leichter fallen. Der Stoffwechsel passt sich bereits nach ein paar Tagen an den neuen Essrhythmus an und wird Sie mit weniger Hungergefühl in den Stunden des Fastens und einer aufgehellten Stimmung, wesentlich mehr Energie und einem besseren Immunsystem begleiten. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Überzeugen Sie sich selbst und holen Sie sich das passende Buch für den Einstieg ins Intervallfasten. Je besser Sie die Vorgänge im Körper verstehen, umso eher werden Sie gefallen an diesem Ernährungskonzept finden und langfristig Erfolg und Freude verspüren. 

FAQ des Intervallfastens

Muss ich BEIM FASTEN Kalorien zählen?

Nein! Kalorienreduzierte Diäten kursieren bereits mehr wie genug in unserem täglichen Umfeld. Das Intervallfasten ist keine Diät der herkömmlichen Art, vielmehr ist es eine Ernährungsumstellung auf Basis von wissenschaftlichen Ergebnissen. Sie brauchen auf keine speziellen Lebensmittel zu verzichten, oder sich von Essenseinladungen fernzuhalten. 

Muss ich mit teuren Kosten rechnen?

Nein, eher trifft Gegenteiliges zu!  Für das Intervallfasten ist kein Kauf von exotischen Lebensmitteln, hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln oder teuren Kapseln notwendig. Sie kaufen weiterhin Ihre gewohnten Nahrungsmittel, nur der Umfang des wöchentlichen Einkaufs wird weniger werden – Ihre Geldbörse wird es Ihnen danken.

Muss ich den JoJo-Effekt fürchten?

Studien zeigen bei dieser kurzen Art des Fastens keine nachgelagerte Gewichtszunahme, nachdem das Fasten beendet wird. Der Prozess der „Autophagie“ ist ein komplexer, doch dank jüngster Studienergebnisse kennen wir die genauen Geschehnisse in den menschlichen Zellen beim Fasten und können die Erkenntnisse daraus zu unseren Gunsten nützen. Der JoJo-Effekt hat beim Intervallfasten definitiv keine Chance.

Was hat Fasten mit dem Nobelpreis zu tun?

Der japanische Zellforscher Yoshinori Ohsumi hat 2016 den Medizin-Nobelpreis für seine Erkenntnisse zum Fasten erhalten. Genau genommen hat er diesen für den Prozess der „Autophagie“ erhalten. Die Auswirkungen des Intervallfastens sind dermaßen bahnbrechend, dass sie vor zwei Jahren als „größter Nutzen für die Menschheit“ eingestuft wurden. Und das Beste daran? Wir alle können sie uns zunutze machen!

In diesem Buch erfahren Sie:

Was ist Intervallfasten?

Wie funktioniert es? Was passiert im Körper? Und was sagt die Wissenschaft dazu? Diese Fragen werden praxisnah und leicht verständlich erklärt.

Welche Auswirkungen hat das Intervallfasten?

Abnehmen und ein besseres Immunsystem sind nur zwei der positiven Auswirkungen. Es gilt noch wesentlich mehr Vorteile kennenzulernen.

Wie kann es auch Ihr Leben verändern?

Praktische Tipps zum Einstieg und jede Menge Erfahrungen der Autorin helfen Ihnen die Vorzüge des Intervallfastens für Sie persönlich zu nutzen.

Leserstimmen

Was sagen die Leser/innen?

Super spannend zu lesen, ich habe es in ein paar Stunden verschlungen. Endlich gibt es eine Möglichkeit abzunehmen, ohne Jojo-Effekt und Wundermittel. Freue mich das Gelesene umzusetzen!
Stefanie Eberle
Leserin auf Amazon.de
Ich fand die vielen praktischen Tipps und die Erlebnisse der Autorin besonders wertvoll. Kenne nun das Intervallfasten schon einige Zeit, habe im Buch trotzdem noch viel Neues erfahren. Empfehlenswert!
Adam Schönhuber
Leser auf Tolino
110
Buchseiten
Integrierte Studien
350
Verkaufte Bücher

Über die Autorin

Vera Moosbrugger ist eine österreichische Autorin, die sich schon seit vielen Jahren mit Themen rund um Gesundheit, Ernährung und Sport beschäftigt. Mit ihrem Buch „Die Nobelpreis-Diät“ bringt sie einem breiten Publikum das Thema des Intervallfastens nahe und behilft sich dabei dem aktuellen Forschungsstand sowie ihren persönlichen Erfahrungen zu diesem spannenden Ernährungsthema.

Holen Sie sich das Buch!

- als eBook um 2,99 Euro oder Taschenbuch um 8,99 Euro -

amazon.de

Holen Sie sich das Buch auf der beliebten Bücher-Plattform.

thalia.de

Sie bestellen lieber auf Thalia?
Kein Problem.

Books on Demand

Auch im Buchshop von bod.de ist das Buch erhältlich.

Gratis Leseprobe!

Sie Zögern noch? Klicken Sie sich ruhig erst durch die Leseprobe.

KONTAKT

Fragen? Wir freuen uns.

Schreiben Sie der Autorin eine Email via: hello[enter at]luve-publishing[enter dot]com

 Impressum   |   Made with ♡ by CodeWort